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Unsere Zusammenarbeit mit SardinienHunde e.V.

Auf der Suche nach Organisationen und Vereinen, deren gemeinnützige Zwecke sich mit den Zielen und der Mission von Timmy Tierschutz decken, haben wir im November 2016 Kontakt mit SardinienHunde e.V. aufgenommen.

Im Januar 2015 haben sich die neun Tierschützer zusammengeschlossen und den Verein SardinienHunde e.V. gegründet.

„Wir haben im letzten Jahr erlebt und an vielen Beispielen gesehen, welch große Not und schlimmes Elend auch außerhalb der Tierheime und fernab des Tourismus im sardischen Hinterland, besonders unter den Arbeitshunden zur Jagd und Schäferei, herrschen. In Zusammenarbeit mit ortsansässigen Helfern und Tierärzten wollen wir versuchen, durch verschiedene Maßnahmen wie Beratung und medizinische Hilfe, insbesondere durch prophylaktische Maßnahmen, die Lebenssituation der Tiere zu verbessern.“

Auch uns hat die Situation auf Sardinien schockiert. Besonders wenn man von Schicksalen, wie dem des kleinen Salvo oder des kleinen Timido liest, muss man schon sehr an sich halten, um nicht gänzlich den Glauben an das Gute im Menschen zu verlieren.

Timidos Geschichte

Salvos Geschichte

So wurde sehr schnell klar, dass wir das Team von SardinienHunde e.V. bei seiner Arbeit unterstützen möchten. Denn die Durchführung verschiedener Präventionsmaßnahmen, wie die Aufklärungsarbeit vor Ort, bildet den Schwerpunkt der Arbeit des engagierten Vereins.

Hilfe für die Kleinsten

Aufgrund der immensen Welpen-Schwemme im Rifugio „I Fratelli Minori“  der L.I.D.A Sezione Olbia, haben wir uns 2016 zunächst an der medizinischen Grundversorgung der vielen neugeborenen Tiere beteiligt.

Das Rifugio „I Fratelli Minori“ wird vom italienischen Tierschutzverein L.I.D.A. auf eigene Kosten betreut und ist sehr stark auf externe Unterstützung, u.a. auf Futter- und Medikamentenspenden, angewiesen. Das Rifugio ist Zufluchtsstätte für bis zu 700 Hunde. Hier sind die Streuner, die nie ein Zuhause hatten, oder Tiere die schwere körperliche und seelische Qualen erleiden mussten, untergebracht. Der nicht enden wollende Strom an Welpen und ausgesetzten oder streunenden Hunden, die abgegeben werden oder nachts vor dem Tor in einer Kiste abgestellt werden, reißt einfach nicht ab. Viele Tiere sind krank oder verletzt und müssen dringend medizinisch behandelt werden.

Leben retten durch Sterilisation und Kastration

Die Verhinderung der unkontrollierten Vermehrung von Strassentieren auf Sardinien heißt Leben retten! Das trifft besonders für die unzähligen sardischen Streunerkatzen, aber auch für Hunde zu. Deswegen unterstützen wir SardinienHunde e.v. und die Lida Sez. Olbia bei ihrem für 2017 geplanten Kastrationsprojekt auf Sardinien. Mehr dazu auch unter  https://www.sardinienhunde.org/projekte/kastrationsfond/