„Helft uns bekannter zu werden
und teilt unsere Seite“

Ihr habt keine Möglichkeit uns eine Spende zukommen zu lassen? Kein Problem. Ihr könnt uns auch helfen indem ihr unsere Seite teilt und wir somit bekannter werden.

Hierfür ein dickes Dankeschön für eure Unterstützung!

Zur Spendenseite

Teilen & Helfen

Auf LinkedIn teilen

Aktuelles

Juni 2017: Timmy on Tour ! 2. Streuneraktionstag Nürnberg

Wir werden da sein! Ihr auch? 😊

Wann:  Samstag, 10.06.2017 von 10:00 bis 17:00 Uhr

Wo:       Lorenzer Platz, Nürnberg

Infos zur Veranstaltung: Am 10.06. 2017 widmen wir den HEIMATLOSEN TIEREN in Europa wieder einen Tag, um die Öffentlichkeit für das Thema „Streunerproblematik“ zu sensibilisieren und um Wege aufzuzeigen, mit welcher Unterstützung es möglich ist, Abhilfe zu schaffen. Teilnehmen werden 9 verschiedene Organisationen, die ihre Arbeit vorstellen (Hilfe vor Ort, Aufklärungskampagnen etc.)

Das Team der Aktion Fair Play Nürnberg sowie alle teilnehmenden Organisationen freuen sich schon auf die Veranstaltung und Euren Besuch!

Juni 2017: Wir übernehem das Projekt Tierschutzfutter.

Hungrige Mägen füllen, einfach und schnell. Das ist das Ziel, das wir gemeinsam erreichen wollen.

Tierschutzfutter ist ein Spendenportal das Tierheimen/Sheltern die Möglichkeit bietet, einfach und ohne viel Aufwand Spenden für Futter zu sammeln. Darüber hinaus profitieren die Tierheime/Shelter und letztendlich die Tiere von den günstigen Bezugspreisen und schneller Auslieferung, bereits ab einer Gesamtspendensumme von 150,00 Euro pro Tierheim/Shelter. Außerdem können die Tierschützer gleichzeitig Geld für Kastrationsprojekte sammeln.

Das Projekt Tierschutzfutter ist nicht gewinnorientiert, ihre Spende kommt ausschließlich und unmittelbar den Tieren zugute. Schon ab 72 Cent können Sie im Tierschutzfutter-Spendenportal ein Kilo Futter für die Hunde und Katzen spenden und den nachfolgenden Prozess bis zur Auslieferung transparent verfolgen.

Mai 2017: Ex-Rettungswagen sucht neue Herausforderung

Die hat er gefunden! Bei uns! Timmy Tierschutz konzentriert sich auch in Eigenprojekten stark auf effektive Präventivmaßnahmen und Aufklärung. Eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen überhaupt, sind Kastrationsaktionen. Im Rahmen des Projektes mit dem Namen „Tierschutzärzte“, haben wir den gebrauchten Rettungswagen aufgekauft und dank des Engagements einiger Helfer in einen mobilen Tier-OP verwandelt.

Das Mobil kommt ab Juni 2017 in Rumänien zum Einsatz, um dort die Haustiere (Hunde und Katzen) der Landbevölkerung zu versorgen und vor allem zu kastrieren. Denn unkastrierte Heimtiere sind zu einem großen Teil mitverantwortlich für die überquellende Population an Straßenhunden und Katzen und deren unsäglichem Leid. Große Teile der Bevölkerung in Rumänien sind so arm, dass sie sich nicht einmal die Fahrt zum Tierarzt leisten können, ganz zu schweigen von der Behandlung.  Nur wenn wir am Beginn der Leidensgeschichte ansetzen, und weiteren ungewollten Nachwuchs verhindern, können wir für die Zukunft etwas verändern.

Auch hat das Mobil eine ganz neue Hülle bekommen, denn es soll auffallen und neugierig machen. So trägt es auch zur Aufklärung der Bevölkerung bei.

 

April 2017: Kastrationsprogramm für wildlebende Katzen

Auch in Deutschland leben über zwei Millionen Katzen auf der Straße. Sie stammen von unkastrierten Hauskatzen mit Freigang, oft aber auch von bereits wildlebenden Katzen ab. Ständig hungrig und oft auch krank oder verletzt, ist für diese Katzen jeder Tag ein Kampf ums Überleben. Freigänger und bereits wildlebende Katzen müssen in jedem Fall kastriert werden, denn nur so kann man die dramatische Anzahl von Straßenkatzen und deren Elend in Schach halten.

Der Tierschutzverein Nürnberg-Fürth und Umgebung e.V. (Tierheim Nürnberg) nimmt hier in unserer Region eine wichtige Aufgabe wahr und fängt und kastriert jedes Jahr bis zu 100 dieser wildlebenden Katzen. Für die Timmy Stiftung ist es wichtig, Tierleid dort zu bekämpfen, wo es entsteht. Daher unterstützen wir den Verein bei seinen Kastrationsaktionen, in dem wir die Kosten für ein größeres Kontingent an Kastrationen übernehmen.

Update: 

Leider musste Balthasar am 24.04.2017 von seinen Leiden erlöst werden. Alle Bemühngen, ihm ein lebenswertes Hundeleben zu ermöglichen waren vergebens. Um ihn nicht länger leiden zu lassen, hat man sich schweren Herzens dazu entschlossen, ihn gehen zu lassen. Es schlief friedlich in den Armen seiner Pflegemana ein.

März 2017: Hund mit Handicap sucht Gnadenplatz

Hallo, mein Name ist Balthasar! Ich bin ein ganz lieber Anglo-Francais, 8 Jahre alt und wurde aus einer Tötungsstation in Frankreich gerettet. Da ich meine Bewegungen oft nicht richtig koordinieren kann, dachte man anfänglich, ich hätte Ataxie. Nach einigen Untersuchungen ist nun jedoch eine Stoffwechselstörung, die mein Gehirn schrumpfen lässt wahrscheinlicher. Im Moment befinde ich mich auf einer ganz tollen Pflegestelle, wo ich aber nicht dauerhaft belieben kann. Ich suche also nach einem Gnadenplatz, wo man sich gut um mich kümmert und ich den Rest meines neuen Lebens verbringen kann. Wer mehr über mich erfahren möchte, meldet sich bitte einfach bei der Timmy-Stiftung. Dankeschön, Euer Balthasar

Februar 2017:  Nathan und Carlo bei der Hydrotherapie

Nathan humpelte durch die Straßen von Rovinari, als eine Gruppe Kinder ihn fand. Ohne zu zögern brachten die Kinder ihn zum Tierarzt. Nathan hatte durch einen Unfall einen Schienbeinbruch erlitten. Glücklicherweise erklärte sich der Tierarzt bereit, Nathan kostenlos zu operieren.  Seitdem ist der Kleine in der Obhut des Teams von Safe the Dogs of Targu Jiu. Leider kann Nathan das verletzte Bein nicht belasten. Er muss das Laufen erst wieder lernen.

Carlo wurde mit einer bösen Wunde am Hinterbein in den öffentlichen Shelter gebracht. Auch das Gelenk hat wohl Schaden genommen, so dass es eine Zeit lang ruhiggestellt werden musste. Wie es zu der Verletzung kam, ist nicht bekannt. Das Team von Safe the Dogs of Targu Jiu holte ihn aus dem Shelter und ließ ihn behandeln. Außerdem musste Carlo seine komplette Haarpracht lassen, da er vollkommen verdreckt und über und über voll mit Flöhen war. Auch Carlo muss wieder lernen, sich auf seinen vier Pfoten fortzubewegen.

Die beiden Fellnasen bekommen eine sog. Hydrotherapie – eine Gangschulung auf dem Unterwasserlaufband. Durch die Auftriebskraft des Wassers werden die Gelenke mit bis zu 80% vermindertem Körpergewicht belastet. Bewegungen werden schmerzfreier und daher wird der Hund trotz der Verletzung wieder zur Bewegung motiviert. Zugleich wird durch das Laufen gegen den Wasserwiderstand die Muskulatur optimal aufgebaut.

Beide machen bei der Therapie ganz toll mit und erzielen gute Ergebnisse. Jetzt heißt es aber dranbleiben! Die nächsten beiden Wochen Hydrotherapie konnten wir erstmal sichern.

Februar 2017: Happy End für Dornröschen?

Wir wissen nicht genau, was mit Dornröschen passiert ist. Aber die Tatsache, dass sie ein abgestorbenes, fast schon mumifiziertes Hinterbein und diverse andere Verletzungen hat, lässt darauf schließen, dass die Kleine Schreckliches erlebt hat. Die zarte Prinzessin kämpft gerade auf der Krankenstation von SCARS in Griechenland um ihr Leben. Ihre Venen sind so dünn, dass keine Kanüle fein genug ist. Eine Herausforderung für das OP-Team. Wir haben eine Patenschaft für Dornröschen übernommen, um ihr die bestmögliche medizinische Versorgung zu sichern. So zart und klein sie auch ist, Dornröschen ist eine Kämpferin mit ungebrochenem Lebenswillen und gutem Appetit – das lässt uns alle auf ein Happy End hoffen.

Projekte 2017: ES PASSIERT JETZT UND ÜBERALL AUF SARDINIEN!

Dieses Video zeigt ausgesetzte Welpen mit ihrer Mutter im Süden der Provinz Sassari! Die Welpen sind tot. „Warum?“ fragt die Frau, die das Video dreht immer wieder verzweifelt …

Das würden wir auch gerne wissen!  Hier helfen langfristig nur Aufklärungsarbeit und Kastrationskampagnen. Genau die Präventivmaßnahmen, für die wir als Timmy Stiftung stehen. Deswegen unterstützen wir SardinienHunde e.v. und die Lida Sez. Olbia bei ihrem für 2017 geplanten Kastrationsprojekt auf Sardinien.

Mehr zu unserer Zusammenarbeit mit SardinienHunde e.V.

Januar 2017: Frieden für Pfoten e.V. und die dramatische Lange in Griechenland

Frieden für Pfoten – Peace 4 Paws möchte das Elend der Tiere in Kriegs- und Krisengebieten lindern. Sie unterstützen private Helfer vor Ort bei der Fütterung der ausgesetzten und zurückgelassenen Tiere, Kastrationsaktionen, medizinischer Notversorgung und Vermittlung. Zudem sind sie dabei behilflich, Flüchtlinge wieder mit ihren geliebten Haustieren zusammenzubringen.

Die Wirtschaftskrise hat auch im Leben der griechischen Streuner Spuren hinterlassen und großes Leid verursacht. Mit der zunehmenden Armut der griechischen Bevölkerung stieg auch das Tierleid an. Die schlechte finanzielle Lage im Land führt zu Stress und Aggressionen und immer wieder lassen Menschen ihren Frust an den armen Fellnasen aus. Tritte, Schläge, sogar Gewalt durch Waffen – die Situation und ihre Folgen sind dramatisch für die Tiere.

Zusätzlich macht nun auch noch das extreme Winterwetter den Tieren das Leben schwer. Die Aufwendungen für die medizinische Versorgung der schwer kranken oder verstümmelten Tiere steigen derzeit in schwindelerregende Höhen. Wir unterstützen Frieden für Pfoten mit einer Spende von 500,00 Euro zur Begleichung von Tierarztrechnungen.

Ab Februar 2017 helfen wir auch beim Aufbau und der Finanzierung des „Haus der Chancen“. In Athen versorgen die Aktivisten der Organisation SCARS (eine Partnerorganisation von Frieden für Pfoten) die verletzten und pflegebedürftigen Straßentiere in ihren Privatwohnungen und Häusern. Die begehrten Pflegeplätze sind immer knapp und der Bedarf unendlich. Medizinische Versorgung, Futter, Adoption, Kastrationsaktionen und Öffentlichkeitsarbeit…. im „Haus der Chancen“ wird all dies möglich sein!

Januar 2017: Schneechaos im Margaret Shelter Rumänien

Ein Orkan wütete am 5. Januar über das Gebiet. Die Arbeiter schuften rund um die Uhr, um die Hunde zu sichern. Kämpfen sich durch zerborstenes Holz, abgerissene Zwinger, umgestürzte Zäune. Sie fangen die Hunde wieder ein, die verwirrt und ziellos flüchteten. Allen ist kalt, vor allem den armen Tieren, denen praktisch das Dach über dem Kopf fortgerissen wurde. Die Hütten, die sie vor dem rauen Wetter schützen sollten, sind zum Großteil zerstört. Für die Helfer vor Ort ist es fast aussichtslos, wenn hier nicht dringend Hilfe kommt.

Über Respektiere Leben e.V. unterstützen wir den Margaret Shelter mit 2.000,00 Euro Soforthilfe.

Januar 2017: Dem Tod nochmal von der Schippe gesprungen. Todesliste im Motru-Shelter, Rumänien

In manchen Sheltern wird noch getötet, wenn die Anzahl der Hunde das Limit übersteigt. Dies wird oft bestritten, aber es ist leider bittere Realität. Es gibt dann eine Tötungsliste mit der Reihenfolge der Hunde, denen es an den Kragen gehen soll. Für drei Hunde werden dringend Plätze gesucht. Leider besteht nicht die Möglichkeit, sie auf einen rettenden Pflegeplatz oder Pensionsplatz zu bringen, alle Plätze sind belegt. Diese Hunde können NUR gerettet werden, wenn sie ein Zuhause finden, oder wenn eine andere Organisation oder ein Tierheim sie übernimmt.

Zusammen mit dem Verein TinO (Tiere in Not Odenwald) wollen wir diese lieben Fellnasen retten. Sie sind bereits reserviert uns durften auch schon aus dem Shelter ausziehen! Nach dem Gesundheits-Check werden sie gechipt und geimpft und dürfen im Februar nach Deutschland ausreisen. Der Verein Tino wird sie aufnehmen, versorgen und sie schnellstens in gute Hände vermitteln. Wir übernehmen alle anfallenden Kosten.

Januar 2017: Katastrophe in einem privaten Shelter in Komotini, Griechenland

Eine Katastrophe ereignete sich kurz nach Weihnachten in einem privaten Shelter in Komotini, Griechenland. Dort hatte ein Sturm Dächer und Zäune zerstört. 400 Hunde waren plötzlich ohne Unterkunft. Sie sind Regen, Wind und zweistelligen Minustemperaturen schutzlos ausgeliefert. Der Shelter lief voll Wasser, die Hunde hatten panische Angst und flüchteten. Die Helfer ruhten nicht, bis der Shelter zumindest notdürftig gesichert und alle Hunde wieder eingefangen waren.

Über Respektiere Leben e.V. unterstützen wir den Wiederaufbau des Shelters in Griechenland mit 5.000,00 Euro.

Januar 2017: Hilferuf aus Frankreich

Zusammen mit dem Verein TinO (Tiere in Not Odenwald) und seinen engagierten ehrenamtlichen Helfern, wollen wir fünf Hunde aus einer Tötungsstation in Saintes, Frankreich holen. Wir übernehmen dabei die Kosten für die Auslöse und den Transport der Tiere. Die Hunde sind bereits reserviert und sollen Anfang Februar ausreisen.

Jagd bzw. Meutehunde (meist Anglos) werden in Frankreich lediglich als „Sport- bzw. Arbeitsgerät“ angesehen. Haben die Hunde ihren Zweck erfüllt oder sind jagduntauglich, d.h. nicht schussfest oder ungeschickt, werden sie entweder im Wald „vergessen“ oder direkt in der Tötung abgegeben. Auch alle Hunde, die über Bedarf gezüchtet werden, werden so entsorgt. Eine Vermittlung in Frankreich ist für diese Rasse so gut wie undenkbar. Anglos, oder Jagdhunde allgemein, sind dort nicht als Familienhunde erwünscht, sie dienen nur dem Jagd- oder Vermehrungszweck. Dabei sind sie wunderbare Familienhunde: sehr sozial und kinderlieb!

Das Tierheim in Saintes ist, wenn es um die Jagdhunde in Frankreich geht, eines der schlimmsten und ohne die Hilfe des Vereins TinO, werden die Hunde sehr bald dem Tod überlassen sein. Aktuell standen gleich fünf der Hunde auf der Tötungsliste. Eine besonders schlimme Situation.

Die Tötung der Hunde findet in Frankreich bereits nach zehn Tagen statt, wenn kein Tierheim im Ausland (z.B. in Deutschland) oder eine Endstelle gefunden werden kann. Durch TinO und das Helferteam werden die Hunde nach der Ankunft im Odenwald versorgt und schnell in geeignete End- oder Pflegestellen vermittelt.