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Aktuelles

August 2018: Wir sind Newcommer des Jahres 2018!

Damit haben wir nicht gerechnet und sind total aus dem Häuschen. Im Rahmen des „tierisch engagiert“-Awards 2018 von Fressnapf wurden wir zum „Newcomer des Jahres“ des Jahres gewählt.
Wir fühlen uns sehr geehrt und bedanken und herzlichst Fressnapf zeichnet jährlich innovative, wirksame und engagierte Projekte aus, die nachhaltig dazu beitragen, Fellnasen, Samtpfoten und Co. vor einem Leben im Tierheim zu bewahren. Angesprochen sind Organisationen, die sich zum Beispiel für Bildung im Bereich Tierschutz engagieren, die Tierhalter in schwierigen Situationen im Sinne des Tierwohls unterstützen oder dazu beitragen, Mensch und Tier zu einem echten Team zu machen. Wir hatten uns einfach mal mit dem Tierschutzlehrer-Projekt beworben.  Die 2.000,00 Euro Preisgeld gehen daher auch direkt in unser Tierschutzlehrer-Projekt. Denn wir wollen auch im nächsten Jahr wieder gemeinsam mit Achtung für Tiere e.V. und den Tierschutzlehrern auf der Didacta, Europas größter Bildungsmesse, vertreten sein. Hier erreichen wir in nur wenigen Tagen die höchstmögliche Anzahl der Multiplikatoren, die es so dringend braucht, um den Tierschutz in die Schulen zu bringen : die Lehrer und Lehrerinnen.

Juni 2018: GPS-Tracker für die Fellnasen der Rettungshundestaffel Forchheim e.V. 

Am 17.06.2018  übergaben wir zusammen mit Dr. Günther Pfann (Dr. Günther Pfann Stiftung) zehn GPS-Tracker an die Rettungshundestaffel Forchheim e.V. Die GPS-Tracker sollen die Rettungshundestaffel in Zukunft dabei unterstützen, herauszufinden, wie die Hunde ein Suchgebiet genau durchlaufen. Dies gibt wichtige Aufschlüsse über die genaue Arbeit der Tiere. So können Training und Einsatz noch effizienter gestaltet werden. Zudem kann Arbeit der Hunde im Suchgebiet gut überwacht werden. Zunächst befinden sich die Geräte noch in der Testphase. Wenn alles gut läuft, sollen die Tracker fester Bestandteil der Ausrüstung der Rettungshundestaffel Forchheim e.V. werden. Fest steht aber schon jetzt, dass die Suche für Hund und Hundeführer sicherer und exakter wird.

 
 

Juni 2018: Versteigerung zugunsten des Katzenhospiz Nürnberg!

Wer unser TimmyMobil kennt, hat bereits einen Blick auf die Comic-Tiere werfen können, die von der Künstlerin vanART dafür entworfen wurden. Im Juni stellte sie der Timmy Stiftung ihr beliebtes Katzenbild „Cat & Mouse“ zur Verfügung, das wir zugunsten des Katzenhospiz Nürnberg versteigerten, wo chronisch – und schwerstkranke Samtpfoten liebevoll betreut und bis zum Gang über die Regenbogenbrücke begleitet werden. Das Katzenhospiz konnte sich über 130,00 Euro freuen!  https://www.katzenhospiz.info/

Mai 2018: Wervolles Wissen weitergeben

Tierarzt Mircea Stefanache (Paumi-Vet) war für einige Tage im fernen Kirgisistan, um wertvolles Wissen und Fertigkeiten, insbesondere um die minimalinvasive Kastration, an die dortigen Tierärzte weiterzugeben.  Trotz unerwarteter Komplikationen, kann die Aktion als Erfolg verbucht werden. Die dortigen Tierärzte, die teilweise beschwerliche Anreisen auf sich nahmen (94 % der Landesfläche Kirgisistans sind Gebirge), waren höchst interessiert und begeistert von den modernen Behandlungsmethoden und haben so einiges für ihren Praxis-Alltag mitgenommen.

Januar 2018: Das Kastrationsmobil „Timmy 2“

Ab Januar 2018 stellen wir Tierschutzvereinen in Bayern ein Kastrationsmobil zur Verfügung. Das Mobil soll zunächst in Bayern, später eventuell sogar in ganz Deutschland entliehen werden. Mit dem mobilen OP können wildlebende Katzen direkt vor Ort kastriert werden. Es handelt sich um einen ehemaligen Rettungswagen, der zum mobilen Tier-OP umfunktioniert wurde.

Das Mobil kann von gemeinnützigen Tierschutzvereinen tage- oder wochenweise genutzt werden. Die Überlassung ist kostenfrei, es fällt keine Miete an. Benzinkosten für die Einsatzzeit sowie Tierarztkosten trägt der jeweilige Entleiher des Mobils. Auch die Organisation der Kastrationseinsätze obliegt dem Entleiher. Die Timmy-Stiftung beteiligt sich unter bestimmten Voraussetzungen und nach Absprache gerne an den Kosten für Kastrationen.

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Kastrationsaktionen in Rumänien mit dem Timmy-Mobil 1

Seit unser mobiler Tier-OP, das Timmy-Mobil, unter der Leitung von Sandra Pfaffinger (SPEP) in Rumänien unterwegs ist, wird kastriert was das Zeug hält. Straßenhunde und Katzen, aber auch die Tiere der armen Landbevölkerung kommen unters Messer. Die Aktionen finden regen Zulauf und das Angebot der kostenlosen Kastration wird sehr gut angenommen. In den allermeisten Fällen unterstützen die Rumänen die Aktionen wo sie nur können. Auf jede erdenkliche Art und Weise werden Tiere zu den Aktionen gebracht. So entstand auch dieses rührende Bild einer blinden Hündin, die im Kinderwagen zu Kastra-Aktion gebracht wurde.

November 2017 : Timmy auf der Heimtiermesse der Consumenta 2017

Dank der Hilfe unserer engagierten Kollegen – einen ganz herzlichen Dank an Sandra, Doro und Michael!! –  war unser Messeauftritt ein voller Erfolg. Wir konnten vielen Menschen unsere Arbeit näherbringen und verständlich machen, warum Kastrationen so wichtig sind. Im nächsten Jahr planen wir wieder mit von der Partie zu sein.

Oktober 2017: Kastrationsaktion mit Grund zur Hoffnung e.V. in Bulgarien

Es gibt Neues von der Kastra-Aktion, die wir in Bulgarien unterstützen. Zwischenzeitlich konnten im Rahmen dieser Aktion 53 Katzen und 11 Kater kastriert werden.😊😺
Und es geht weiter. Die Tierschützer und Anwohner, die vor Ort Streunerkatzen versorgen, dürfen diese weiterhin zur Kastration zum Partner-Tierarzt von Grund zur Hoffnung e.V. bringen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Grund zur Hoffnung e.V. und den Tierschützern und Helfern vor Ort. Ohne die Menschen, die vor Ort die ganze Arbeit verrichten (anlocken, einfangen, zum TA bringen, wieder abholen und freilassen (und noch vieles mehr)) wäre das alles nicht möglich!

August 2017: Billy

Bei einer abendlichen Radtour fiel uns ein Aushang auf.  Ein kleiner Mischling Namens Billy wurde vermisst. Ich machte ein Foto, um die Suchmeldung auf Facebook zu posten, so wie ich es immer tue. Was uns an diesen Abend noch bevorstand, haben wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht geahnt.  Wir radelten noch nicht lange am Main-Donau-Kanal entlang, da sah ich etwas im Wasser treiben. Mir rutschte sprichwörtlich das Herz in die Hose, es war Billy.  Sofort kontaktiere ich die Besitzerin. Wir versuchten eine gefühlte Ewigkeit Billy aus dem Kanal zu fischen, hatten die Hoffnung, dass vielleicht doch noch am Leben ist. Aber der Hund trieb immer weiter in die Mitte des Kanals. Die Wasserschutzpolizei war nicht erreichbar und die normale Polizei fühlte sich nicht zuständig. Nach ca. 2 Stunden konnten wir Billy aus dem Wasser bergen. Leider tot 🙁 . Der einzige Trost an diesem Abend war, dass nun nicht der Kanal Billy’s kaltes Grab sein würde. Er wurde von seiner Familie liebevoll bestattet.

August 2017: Wir feiern unseren ersten Geburtstag!

Am 12.08. feierte die Timmy Stiftung ihren 1. Geburtstag! 🎂🎉

Unser großer Dank gilt allen Helfern und Spendern, die uns bis hier her begleitet und unterstützt haben!
Im vergangenen Jahr haben wir viele tolle, engagierte Menschen kennengerlern, deren Arbeit und selbstloser Einsatz den allergrößten Respekt verdient!
Wir sind sehr froh, dass wir bereits im ersten Jahr unseres Bestehens oft helfen konnten, Leid zu lindern oder zu verhindern.

Zum Geburtstag wünschen wir uns, dass es so weiter geht.

Wir wünschen uns, dass wir mit unserer Arbeit nicht nur unmittelbar Hilfe leisten können, sondern auch möglichst viele Menschen hinsichtlich der vielfältigen Tierschutzprobleme unserer Zeit aufklären und somit zum einem Umdenken beitragen können.

 

August 2017:  Und noch eine Geburtstags-Aktion im August!

 

August 2017: Einfach ein Dach über dem Kopf…

nichts wünscht sich Danijela mehr für Ihre Schützlinge.

Der Traum geht nun in Erfüllung und in Montenegro rücken die Bauarbeiter an.
Auf dem Gelände von Danijela leben 70 Hunde und einige Katzen. Bisher waren vor allem die Hunde ständig vollkommen der Witterung ausgesetzt. Nur ein paar kleine Hütten boten Schutz vor Sonne, Regen, Eis und Schnee. Jedoch lange nicht für alle. Besonders der harte Winter ist ein Martyrium für die Hunde. Hier soll nun Abhilfe geschaffen werden. Wir lassen einen großen und massiven Unterstand für die Tiere bauen. Zudem müssen weitere Hütten gebaut werden. Auch ein Wasseranschluss fehlt. Das Wasser muss jeden Tag mühevoll mit Eimern aus einem Fluss geholt werden. Auch dieses Problem muss noch gelöst werden.

Juli 2017: Große Futteraktion im Juli

Durch unsere Tierschutzfutter-Geburtstagsaktion wurden im Juli innerhalb kurzer Zeit sagenhafte 7.228,32 € für Futter gespendet

Das sind, würden wir es nur auf das Trockenfutter umrechnen, fast 10.000 Kilo!

Herzlichen Dank an alle Unterstützer!

Die Gewinner der Aktion:

Platz 1:                 Public Shelter Radauti mit einer Spendensummer von 1.843,13 € bekam von uns 500 Kilo on top.
Platz 2:                 Gabrielas Shelter – 1.525,04 € + 300 Kilo
Platz 3:                 Schüler für Tiere – 892,28 € + 200 Kilo

Juni 2017 : TIMMY ist in Rumänien angekommen!

Am Samstag, den 17.06.2017 begann die Fahrt für TIMMY, die rollende Tierarzt-Praxis, nach Rumänien. Doro, Alexander, Klaus und Michael fuhren das Kastra-Mobil über 1.500 Kilometer bis nach Snagov, Rumänien.  Dort wurden TIMMY und seine Begleiter von Sandra Pfaffinger, Begründerin des Programms SPEP , herzlich empfangen. Sandra wird zukünftig die Einsätze von TIMMY planen und dafür sorgen, dass er optimal eingesetzt wird. 

Bereits am Montag den 19.06. legte das Team um Sandra Pfaffinger richtig los. Es wurde und wird kastriert was das Zeug hält. Wie erfolgreich Zusammenarbeit im Tierschutz sein kann, hat sich besonders am 21.06.2017 gezeigt. Der Verein Animal Souls, die Tierärzte der Susy Utzinger Stiftung, SPEP, Tierarzt Mircea Stefanache und rumänische Tierschützer, trafen sich zu einem großen Kastrations-Event. An drei OP-Tischen arbeiteten die Tierärzte im Akkord, während draußen ein Hund nach dem anderen abgeliefert wurde. Sogar der Bürgermeister der Gemeinde war mit vor Ort und ließ durch seine Hundefänger Hunde bringen, die nach der Kastration wieder an ihrem Stammplatz ausgesetzt wurden. Nur so ist sichergestellt, dass das Platzhalter-Prinzip zur Anwendung kommt.

Damit es möglichst lange so weitergehen kann, brauchen wir Eure Unterstützung! Denn jede Kastration kostet natürlich Geld. Wenn Ihr TIMMY unterstützen möchtet, könnt Ihr dies mit einer Spende tun. Auch wenn diese noch so klein sein mag. Jeder Euro zählt! Je mehr Finanzmittel zur Verfügung stehen, desto mehr Hunde und Katzen können kastriert werden und umso weniger Leid wird es künftig auf Rumäniens Straßen geben.

 

Juni 2017: Timmy in der Presse

Darauf sind wir schon ein bisschen stolz :-)! Unserer Pressemitteilung wurde große Beachtung geschenkt. Wir erschienen sowohl auf der Titelseite der Fürther Nachrichten, als auch mit einer halben Seite im Lokalteil. Auch online wurden Artikel veröffentlicht, z.B. auf www.nordbayern.de.

Unterstützung verschiedener Kastrationsaktionen

Überall hat auch in diesem Jahr wieder die Kitten -und Welpenflut erbarmungslos zugeschlagen. Gerade bei uns hier in Bayern gibt es besonders viele wildlebende Katzen, die sich rasend vermehren. Oft sind dies Katzen, die auf Bauernhöfen leben bzw. deren Nachkommen. Bis zu 50 Katzen pro Hof sind keine Seltenheit.

Aus diesem Grund haben wir im Frühsommer besonders Kastrationsaktionen in unserer Region unterstützt. Aber auch im Ausland haben wir zu Präventionsaktionen beigetragen. So haben wir alleine in den letzten Wochen fast 6.000,00 Euro in die tierische Geburtenkontrolle investiert. Eine Investition in eine bessere Zukunft!

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Juni 2017: Timmy on Tour ! 2. Streuneraktionstag Nürnberg

Wir werden da sein! Ihr auch? 😊

Wann:  Samstag, 10.06.2017 von 10:00 bis 17:00 Uhr

Wo:       Lorenzer Platz, Nürnberg

Infos zur Veranstaltung: Am 10.06. 2017 widmen wir den HEIMATLOSEN TIEREN in Europa wieder einen Tag, um die Öffentlichkeit für das Thema „Streunerproblematik“ zu sensibilisieren und um Wege aufzuzeigen, mit welcher Unterstützung es möglich ist, Abhilfe zu schaffen. Teilnehmen werden 9 verschiedene Organisationen, die ihre Arbeit vorstellen (Hilfe vor Ort, Aufklärungskampagnen etc.)

Das Team der Aktion Fair Play Nürnberg sowie alle teilnehmenden Organisationen freuen sich schon auf die Veranstaltung und Euren Besuch!

Juni 2017: Wir übernehem das Projekt Tierschutzfutter.

Hungrige Mägen füllen, einfach und schnell.

Tierschutzfutter ist ein Spendenportal das Tierheimen/Sheltern die Möglichkeit bietet, einfach und ohne viel Aufwand Spenden für Futter zu sammeln. Darüber hinaus profitieren die Tierheime/Shelter und letztendlich die Tiere von den günstigen Bezugspreisen und schneller Auslieferung. Bereits ab einer Gesamtspendensumme von 150,00 Euro pro Tierheim/Shelter kann ausgeliefert werden. Außerdem können die Tierschützer gleichzeitig Geld für Kastrationsprojekte sammeln.

Das Projekt Tierschutzfutter ist nicht gewinnorientiert, Ihre Spende kommt ausschließlich und unmittelbar den Tieren zugute. Schon ab 72 Cent können Sie im Tierschutzfutter-Spendenportal ein Kilo Futter für die Hunde und Katzen spenden und den nachfolgenden Prozess bis zur Auslieferung transparent verfolgen.

Mai 2017: Ex-Rettungswagen sucht neue Herausforderung

Die hat er gefunden! Bei uns! Timmy Tierschutz konzentriert sich auch in Eigenprojekten stark auf effektive Präventivmaßnahmen und Aufklärung. Eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen überhaupt, sind Kastrationsaktionen. Im Rahmen des Projektes mit dem Namen „Tierschutzärzte“, haben wir den gebrauchten Rettungswagen aufgekauft und dank des Engagements einiger Helfer in einen mobilen Tier-OP verwandelt.

Das Mobil kommt ab Juni 2017 in Rumänien zum Einsatz, um dort die Haustiere (Hunde und Katzen) der Landbevölkerung zu versorgen und vor allem zu kastrieren. Denn unkastrierte Heimtiere sind zu einem großen Teil mitverantwortlich für die überquellende Population an Straßenhunden und Katzen und deren unsäglichem Leid. Große Teile der Bevölkerung in Rumänien sind so arm, dass sie sich nicht einmal die Fahrt zum Tierarzt leisten können, ganz zu schweigen von der Behandlung.  Nur wenn wir am Beginn der Leidensgeschichte ansetzen, und weiteren ungewollten Nachwuchs verhindern, können wir für die Zukunft etwas verändern.

Auch hat das Mobil eine ganz neue Hülle bekommen, denn es soll auffallen und neugierig machen. So trägt es auch zur Aufklärung der Bevölkerung bei.

 

April 2017: Kastrationsprogramm für wildlebende Katzen

Auch in Deutschland leben über zwei Millionen Katzen auf der Straße. Sie stammen von unkastrierten Hauskatzen mit Freigang, oft aber auch von bereits wildlebenden Katzen ab. Ständig hungrig und oft auch krank oder verletzt, ist für diese Katzen jeder Tag ein Kampf ums Überleben. Freigänger und bereits wildlebende Katzen müssen in jedem Fall kastriert werden, denn nur so kann man die dramatische Anzahl von Straßenkatzen und deren Elend in Schach halten.

Der Tierschutzverein Nürnberg-Fürth und Umgebung e.V. (Tierheim Nürnberg) nimmt hier in unserer Region eine wichtige Aufgabe wahr und fängt und kastriert jedes Jahr bis zu 100 dieser wildlebenden Katzen. Für die Timmy Stiftung ist es wichtig, Tierleid dort zu bekämpfen, wo es entsteht. Daher unterstützen wir den Verein bei seinen Kastrationsaktionen, in dem wir die Kosten für ein größeres Kontingent an Kastrationen übernehmen.

Update: 

Leider musste Balthasar am 24.04.2017 von seinen Leiden erlöst werden. Alle Bemühngen, ihm ein lebenswertes Hundeleben zu ermöglichen waren vergebens. Um ihn nicht länger leiden zu lassen, hat man sich schweren Herzens dazu entschlossen, ihn gehen zu lassen. Es schlief friedlich in den Armen seiner Pflegemana ein.

März 2017: Hund mit Handicap sucht Gnadenplatz

Hallo, mein Name ist Balthasar! Ich bin ein ganz lieber Anglo-Francais, 8 Jahre alt und wurde aus einer Tötungsstation in Frankreich gerettet. Da ich meine Bewegungen oft nicht richtig koordinieren kann, dachte man anfänglich, ich hätte Ataxie. Nach einigen Untersuchungen ist nun jedoch eine Stoffwechselstörung, die mein Gehirn schrumpfen lässt wahrscheinlicher. Im Moment befinde ich mich auf einer ganz tollen Pflegestelle, wo ich aber nicht dauerhaft belieben kann. Ich suche also nach einem Gnadenplatz, wo man sich gut um mich kümmert und ich den Rest meines neuen Lebens verbringen kann. Wer mehr über mich erfahren möchte, meldet sich bitte einfach bei der Timmy-Stiftung. Dankeschön, Euer Balthasar

Februar 2017:  Nathan und Carlo bei der Hydrotherapie

Nathan humpelte durch die Straßen von Rovinari, als eine Gruppe Kinder ihn fand. Ohne zu zögern brachten die Kinder ihn zum Tierarzt. Nathan hatte durch einen Unfall einen Schienbeinbruch erlitten. Glücklicherweise erklärte sich der Tierarzt bereit, Nathan kostenlos zu operieren.  Seitdem ist der Kleine in der Obhut des Teams von Safe the Dogs of Targu Jiu. Leider kann Nathan das verletzte Bein nicht belasten. Er muss das Laufen erst wieder lernen.

Carlo wurde mit einer bösen Wunde am Hinterbein in den öffentlichen Shelter gebracht. Auch das Gelenk hat wohl Schaden genommen, so dass es eine Zeit lang ruhiggestellt werden musste. Wie es zu der Verletzung kam, ist nicht bekannt. Das Team von Safe the Dogs of Targu Jiu holte ihn aus dem Shelter und ließ ihn behandeln. Außerdem musste Carlo seine komplette Haarpracht lassen, da er vollkommen verdreckt und über und über voll mit Flöhen war. Auch Carlo muss wieder lernen, sich auf seinen vier Pfoten fortzubewegen.

Die beiden Fellnasen bekommen eine sog. Hydrotherapie – eine Gangschulung auf dem Unterwasserlaufband. Durch die Auftriebskraft des Wassers werden die Gelenke mit bis zu 80% vermindertem Körpergewicht belastet. Bewegungen werden schmerzfreier und daher wird der Hund trotz der Verletzung wieder zur Bewegung motiviert. Zugleich wird durch das Laufen gegen den Wasserwiderstand die Muskulatur optimal aufgebaut.

Beide machen bei der Therapie ganz toll mit und erzielen gute Ergebnisse. Jetzt heißt es aber dranbleiben! Die nächsten beiden Wochen Hydrotherapie konnten wir erstmal sichern.

Februar 2017: Happy End für Dornröschen?

Wir wissen nicht genau, was mit Dornröschen passiert ist. Aber die Tatsache, dass sie ein abgestorbenes, fast schon mumifiziertes Hinterbein und diverse andere Verletzungen hat, lässt darauf schließen, dass die Kleine Schreckliches erlebt hat. Die zarte Prinzessin kämpft gerade auf der Krankenstation von SCARS in Griechenland um ihr Leben. Ihre Venen sind so dünn, dass keine Kanüle fein genug ist. Eine Herausforderung für das OP-Team. Wir haben eine Patenschaft für Dornröschen übernommen, um ihr die bestmögliche medizinische Versorgung zu sichern. So zart und klein sie auch ist, Dornröschen ist eine Kämpferin mit ungebrochenem Lebenswillen und gutem Appetit – das lässt uns alle auf ein Happy End hoffen.

Projekte 2017: ES PASSIERT JETZT UND ÜBERALL AUF SARDINIEN!

Dieses Video zeigt ausgesetzte Welpen mit ihrer Mutter im Süden der Provinz Sassari! Die Welpen sind tot. „Warum?“ fragt die Frau, die das Video dreht immer wieder verzweifelt …

Das würden wir auch gerne wissen!  Hier helfen langfristig nur Aufklärungsarbeit und Kastrationskampagnen. Genau die Präventivmaßnahmen, für die wir als Timmy Stiftung stehen. Deswegen unterstützen wir SardinienHunde e.v. und die Lida Sez. Olbia bei ihrem für 2017 geplanten Kastrationsprojekt auf Sardinien.

Mehr zu unserer Zusammenarbeit mit SardinienHunde e.V.

Januar 2017: Frieden für Pfoten e.V. und die dramatische Lange in Griechenland

Frieden für Pfoten – Peace 4 Paws möchte das Elend der Tiere in Kriegs- und Krisengebieten lindern. Sie unterstützen private Helfer vor Ort bei der Fütterung der ausgesetzten und zurückgelassenen Tiere, Kastrationsaktionen, medizinischer Notversorgung und Vermittlung. Zudem sind sie dabei behilflich, Flüchtlinge wieder mit ihren geliebten Haustieren zusammenzubringen.

Die Wirtschaftskrise hat auch im Leben der griechischen Streuner Spuren hinterlassen und großes Leid verursacht. Mit der zunehmenden Armut der griechischen Bevölkerung stieg auch das Tierleid an. Die schlechte finanzielle Lage im Land führt zu Stress und Aggressionen und immer wieder lassen Menschen ihren Frust an den armen Fellnasen aus. Tritte, Schläge, sogar Gewalt durch Waffen – die Situation und ihre Folgen sind dramatisch für die Tiere.

Zusätzlich macht nun auch noch das extreme Winterwetter den Tieren das Leben schwer. Die Aufwendungen für die medizinische Versorgung der schwer kranken oder verstümmelten Tiere steigen derzeit in schwindelerregende Höhen. Wir unterstützen Frieden für Pfoten mit einer Spende von 500,00 Euro zur Begleichung von Tierarztrechnungen.

Ab Februar 2017 helfen wir auch beim Aufbau und der Finanzierung des „Haus der Chancen“. In Athen versorgen die Aktivisten der Organisation SCARS (eine Partnerorganisation von Frieden für Pfoten) die verletzten und pflegebedürftigen Straßentiere in ihren Privatwohnungen und Häusern. Die begehrten Pflegeplätze sind immer knapp und der Bedarf unendlich. Medizinische Versorgung, Futter, Adoption, Kastrationsaktionen und Öffentlichkeitsarbeit…. im „Haus der Chancen“ wird all dies möglich sein!

Januar 2017: Schneechaos im Margaret Shelter Rumänien

Ein Orkan wütete am 5. Januar über das Gebiet. Die Arbeiter schuften rund um die Uhr, um die Hunde zu sichern. Kämpfen sich durch zerborstenes Holz, abgerissene Zwinger, umgestürzte Zäune. Sie fangen die Hunde wieder ein, die verwirrt und ziellos flüchteten. Allen ist kalt, vor allem den armen Tieren, denen praktisch das Dach über dem Kopf fortgerissen wurde. Die Hütten, die sie vor dem rauen Wetter schützen sollten, sind zum Großteil zerstört. Für die Helfer vor Ort ist es fast aussichtslos, wenn hier nicht dringend Hilfe kommt.

Über Respektiere Leben e.V. unterstützen wir den Margaret Shelter mit 2.000,00 Euro Soforthilfe.

Januar 2017: Dem Tod nochmal von der Schippe gesprungen. Todesliste im Motru-Shelter, Rumänien

In manchen Sheltern wird noch getötet, wenn die Anzahl der Hunde das Limit übersteigt. Dies wird oft bestritten, aber es ist leider bittere Realität. Es gibt dann eine Tötungsliste mit der Reihenfolge der Hunde, denen es an den Kragen gehen soll. Für drei Hunde werden dringend Plätze gesucht. Leider besteht nicht die Möglichkeit, sie auf einen rettenden Pflegeplatz oder Pensionsplatz zu bringen, alle Plätze sind belegt. Diese Hunde können NUR gerettet werden, wenn sie ein Zuhause finden, oder wenn eine andere Organisation oder ein Tierheim sie übernimmt.

Zusammen mit dem Verein TinO (Tiere in Not Odenwald) wollen wir diese lieben Fellnasen retten. Sie sind bereits reserviert uns durften auch schon aus dem Shelter ausziehen! Nach dem Gesundheits-Check werden sie gechipt und geimpft und dürfen im Februar nach Deutschland ausreisen. Der Verein Tino wird sie aufnehmen, versorgen und sie schnellstens in gute Hände vermitteln. Wir übernehmen alle anfallenden Kosten.

Januar 2017: Katastrophe in einem privaten Shelter in Komotini, Griechenland

Eine Katastrophe ereignete sich kurz nach Weihnachten in einem privaten Shelter in Komotini, Griechenland. Dort hatte ein Sturm Dächer und Zäune zerstört. 400 Hunde waren plötzlich ohne Unterkunft. Sie sind Regen, Wind und zweistelligen Minustemperaturen schutzlos ausgeliefert. Der Shelter lief voll Wasser, die Hunde hatten panische Angst und flüchteten. Die Helfer ruhten nicht, bis der Shelter zumindest notdürftig gesichert und alle Hunde wieder eingefangen waren.

Über Respektiere Leben e.V. unterstützen wir den Wiederaufbau des Shelters in Griechenland mit 5.000,00 Euro.

Januar 2017: Hilferuf aus Frankreich

Zusammen mit dem Verein TinO (Tiere in Not Odenwald) und seinen engagierten ehrenamtlichen Helfern, wollen wir fünf Hunde aus einer Tötungsstation in Saintes, Frankreich holen. Wir übernehmen dabei die Kosten für die Auslöse und den Transport der Tiere. Die Hunde sind bereits reserviert und sollen Anfang Februar ausreisen.

Jagd bzw. Meutehunde (meist Anglos) werden in Frankreich lediglich als „Sport- bzw. Arbeitsgerät“ angesehen. Haben die Hunde ihren Zweck erfüllt oder sind jagduntauglich, d.h. nicht schussfest oder ungeschickt, werden sie entweder im Wald „vergessen“ oder direkt in der Tötung abgegeben. Auch alle Hunde, die über Bedarf gezüchtet werden, werden so entsorgt. Eine Vermittlung in Frankreich ist für diese Rasse so gut wie undenkbar. Anglos, oder Jagdhunde allgemein, sind dort nicht als Familienhunde erwünscht, sie dienen nur dem Jagd- oder Vermehrungszweck. Dabei sind sie wunderbare Familienhunde: sehr sozial und kinderlieb!

Das Tierheim in Saintes ist, wenn es um die Jagdhunde in Frankreich geht, eines der schlimmsten und ohne die Hilfe des Vereins TinO, werden die Hunde sehr bald dem Tod überlassen sein. Aktuell standen gleich fünf der Hunde auf der Tötungsliste. Eine besonders schlimme Situation.

Die Tötung der Hunde findet in Frankreich bereits nach zehn Tagen statt, wenn kein Tierheim im Ausland (z.B. in Deutschland) oder eine Endstelle gefunden werden kann. Durch TinO und das Helferteam werden die Hunde nach der Ankunft im Odenwald versorgt und schnell in geeignete End- oder Pflegestellen vermittelt.