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Presse

GPS-Tracker für die Fellnasen der Rettungshundestaffel Forchheim e.V. 

Am 17.06.2018  übergaben wir zusammen mit Dr. Günther Pfann (Dr. Günther Pfann Stiftung) zehn GPS-Tracker an die Rettungshundestaffel Forchheim e.V.
Die GPS-Tracker sollen die Rettungshundestaffel in Zukunft dabei unterstützen, herauszufinden, wie die Hunde ein Suchgebiet genau durchlaufen. Dies gibt wichtige Aufschlüsse über die genaue Arbeit der Tiere. So können Training und Einsatz noch effizienter gestaltet werden. Zudem kann Arbeit der Hunde im Suchgebiet gut überwacht werden. Zunächst befinden sich die Geräte noch in der Testphase. Wenn alles gut läuft, sollen die Tracker fester Bestandteil der Ausrüstung der Rettungshundestaffel Forchheim e.V. werden. Fest steht aber schon jetzt, dass die Suche für Hund und Hundeführer sicherer und exakter wird.
 
 

Die Fürther Timmy Stiftung stellt ihr erstes Kastrationsmobil in den Dienst

Fürth, 14.06.2017. Die Timmy Tierschutz-Stiftung stellt ihren ersten mobilen Tier-OP zur Verfügung. Ab Juni 2017 soll das Kastrationsmobil gegen die ungewollte Vermehrung von Straßenhunden und Katzen in Rumänien eingesetzt werden. Weitere Mobile, auch zum Einsatz in Deutschland, sollen folgen.

Die junge Fürther Tierschutz-Stiftung konzentriert sich in ihren Projekten auf effektive Präventivmaßnahmen und Aufklärung. Eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen überhaupt, sind Kastrationsaktionen zur Eindämmung der Population von Straßentieren im In- und Ausland. Im Rahmen des Projektes mit dem Namen „Tierschutzärzte“, hat die Timmy Stiftung einen gebrauchten Rettungswagen aufgekauft und dank des großen Engagements einiger Helfer in einen mobilen Tier-OP verwandelt.

Das Kastrationsmobil kommt ab dem 19.06.2017 in Rumänien zum Einsatz, um dort Straßenhunde und Katzen sowie die Haustiere (Hunde und Katzen) der Landbevölkerung zu versorgen und vor allem zu kastrieren. Denn unkastrierte, freilaufende Besitzertiere sind der Ursprung der überquellenden Population an Straßenhunden und Katzen. Große Teile der rumänischen Bevölkerung sind so arm, dass sie sich nicht einmal die Fahrt zum Tierarzt leisten können, ganz zu schweigen von der Behandlung.

In Rumänien führen tausende Hunde und Katzen ein leidgeprägtes Leben auf der Straße. Tierheime, wie wir sie hier in Deutschland kennen, gibt es in Rumänien nicht. Vor allem Hunde werden oft brutal eingefangen und in sogenannte öffentliche Shelter gepfercht. Dort werden sie kaum versorgt und nach einigen Wochen gewaltsam getötet oder sterben bereits zuvor den Hungertod. Dass das Töten der Tiere nicht nur ineffektiv, sondern sogar kontraproduktiv ist, ist seit Langem bekannt.

Schon ein einziges Hundepärchen kann im Laufe weniger Jahre eine Nachkommenschaft von zigtausend Hunden produzieren, welche sich wiederum selbst in derartigem Ausmaß fortpflanzt. Mit einer Kastration packt man das Problem an der Wurzel und verhindert mit einem einzigen Eingriff die Geburt tausender Tiere. Für jeden getöteten Hund hingegen, rücken andere Hunde aus dem Umland nach, um diesen freigewordenen Platz im Revier einzunehmen und sich ihrerseits fortzupflanzen.

Doch der Effekt von Kastrationsaktionen ist noch viel weitereichender. Jährlich wird eine Vielzahl ehemaliger Straßenhunde aus dem Ausland adoptiert. Nicht wenige von ihnen landen am Ende des Tages in deutschen Tierheimen, weil ihre Besitzer mit den Tieren nicht zurechtkommen. Durch die Hilfe im Ausland werden also auch Deutsche Tierheime, die ohnehin ständig am Limit arbeiten, entlastet.

Sobald es die finanzielle Situation erlaubt, plant Timmy Tierschutz die Anschaffung eines weiteren Mobils für die Kastration von verwilderten Katzen in Deutschland.

„Kastrationen retten Leben!“ steht in rumänischer Sprache auf dem auffälligen Kastrations-Mobil. 

Ab dem 19.06.2017 tritt das Mobil seinen Dienst in Rumänien an.